Schneelast Berechnung : Photovoltaik Schneelast berechnen nach ÖNORM EN 1991-1-3

Die Berechnung erfolgt nach ÖNORM B 1991-1-3 Ausgabe 2005-11-1 (ÖNORM EN 1991-1-3). In unmittlebarer Nähe von Zonengrenzen (d.h.bis zu 5 km im Allgemeinen, für Wien 250m beiderseits der Zonengrenzen) ergibt sich der charakteristische Wert sk der Schneelast als arithmetisches Mittel der Werte der beiden benachbarten Zonen.
   
Standortdaten
 
Schneelastzone                              
   
Dachneigung (0-60.0°) Grad
Seehöhe, Höhe über NN (0-1500 m) m


   
   
charakteristischer Wert der Schneelast sk* [kN/m²]
Schneelast an der Anlage* [kN/m²]
Schneelast an der Anlage* [kg/m²]



*Im Regelfall ist bei Photovoltaik Anlagen, wie auch bei Flächdächern, mindestens 0,5 kN/m² anzusetzen, im Extremfall ist auch das zwanzigfache an Schneelast möglich. Die Berechnung erfolgt nach ÖNORM EN 1991-1-3 Ausgabe 05-11-01 mit si = Formbeiwert der Schneelast (ungehindertes abrutschen) * charakteristischer Wert der Schneelast in kN/m² für Anlagen die eine Seehöhe (Höhe über NN) von 1500 m nicht überschreiten. Für die Umrechnung auf kg/m² wird eine Erdbeschleunigung von 9,81 m/s² (Wert für Europa (50° nördlicher Breite) 1kp ~ 1kg), berücksichtigt. Die Ergebnisse sind eine erste grobe Abschätzung. Ohne Gewähr.

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Weitere Informationen zu den zertifizierten PV Modulen  (Trina Solar Module UL1703 inkl. Prüfung auf Extrembelastungen durch Wind, Hagel, Schnee und Feuer )





Austrian Standards - ÖNORMEN - Schneelast


Schneelastzonen-Schneeregellast Österreich Quelle : ÖNORM EN 1991-1-3 Ausgabe : 2005-11-01
Schneelastzonen-Schneeregellast Österreich Quelle : ÖNORM EN 1991-1-3 Ausgabe : 2005-11-01




 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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