Physiker Alexandre Edmond Becquerel - Entdecker des photoelektrischen Effekts
Physiker Alexandre Edmond Becquerel - Entdecker des photoelektrischen Effekts

Photoelektrischer Effekt - Grundlagen Solarenergie

Die Entdeckung des photoelektrischen Effektes bildet den physikalischen Ausgangspunkt für alle späteren Entwicklungen in der Solarenergie. 

 

Der photoelektrische Effekt, das Lichtteilchen (Photonen) beim Auftreffen auf eine Metalloberfläche in elektrische Energie umgewandelt werden, konnte erstmalig im frühen 19. Jahrhundert beobachtet werden.

 

Der französische Physiker Alexandre Edmond Becquerel (1820-1891) entdeckte 1839 bei Experimenten mit elektrolytischen Zellen den photoelektrischen Effekt.

 

Der Strom der zwischen einer Platin-Anode und -Kathode floss, war unter Licht geringfügig größer als im Dunkeln. Grund ist: Die Metalloberfläche gibt im negativ aufgeladenen Zustand (Anode) Elektronen ab, wenn Licht auf die Oberfläche fällt.

 

Der erste technische Einsatz von Photovoltaikelementen erfolgte 1958 mit dem Satellit Vanguard 1. Gespeißt durch Solarzellen lieferte Vanguard 1 (Durchmesser: 16 cm) sieben Jahre lang Daten aus den All.

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