
- Entwässerung von Gülle und Gärresten auf Biogasanlagen
Separation
Entwässerung von Gülle, Gärresten und Feststoffen
Separation und Entwässerung von Gülle, Gärresten und Feststoffen wird im Rahmen des Nährstoffmanagements bzw. der Lagerfähigkeit vielfach auf Biogasanlagen eingesetzt.
Abhängig von den Gärresteigenschaften und der eingesetzten Separationstechnik können 10 bis 35% Nges (Stickstoff) und 10 bis 90% Pges (Phosphor) abgetrennt werden.
Für die flüssige Phase ergeben sich einige Vorteile:
- Keine Bildung Schwimmdecken bzw. Sinkschichten.
- Homogenisierung vor Ausbringung entfällt.
- Substratausbringung mit einfacher Technik.
- Sie kann in den Prozess rückgeführt werden, um die Trockensubstanz-Gehalte einzustellen.
Als Trockensubstanz (TS) bezeichnet man die Bestandteile, welche nach vollständigem Wasserentzug verbleiben. Die Trockensubstanz ist das Gegenstück zum Wassergehalt eines Stoffes.
Die Feststoffe sind problemlos lagerfähig, stabilisiert und können als Bodenverbesserer im Streuverfahren ausgebracht oder als Einstreu verwendet werden.
Für die mechanische Entwässerung von Gülle und Gärresten können nachfolgende Aggregate eingesetzt werden:
- Trommelfilter
- Filterpressen
Weitere Informationen zu Zentrifugen und Dekantern finden Sie hier » Separation
Weitere Informationen zu Pressschneckenseparatoren erhalten Sie unter » Pressschneckenseparator


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